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Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Mayreder, Rosa
libro esaurito
Mayreder, Rosa:

Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Prima edizione

1982, ISBN: 3881041141

edizione con copertina flessibile, ID: 6449152612

[EAN: 9783881041140], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München, Verlag Frauenoffensive,], FRAUENLITERATUR, PHILOSOPHIEGESCHICHTE, MYTHEN, FEMINISMUS, ÄSTHETIK, KUNSTPHILOSOPHIE, MATRIARCHAT, FRAUEN, MYTHOS, KUNSTWISSENSCHAFT, FRAUENGESCHICHTE, KUNSTGESCHICHTE, PHILOSOPHIE, MYTHOLOGIE, KUNSTTHEORIE, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, MYTHOLOGIE; KUNSTPHILOSOPHIE; ÄSTHETIK; MATRIARCHALE SPIRITUALITÄT, 226 (2) Seiten. Sehr guter Zustand. Einsicht ohne Aktivität ist nichts wert. Das sagte Rosa Mayreder, österreichische Vorkämpferin der Frauenemanzipation und 1892 Mitbegründerin des Allgemeinen österreichischen Frauenvereins. Weiteren Kreisen wurde sie 1905 mit ihrer Essaysammlung Zur Kritik der Weiblichkeit bekannt, deren zweiter Teil Geschlecht und Kultur 1923 folgte. - Rosa Mayreder (geb. Obermayer, Pseud.: Franz Arnold) (* 30. November 1858 in Wien; † 19. Jänner 1938 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Librettistin, Musikerin und Malerin. . In ihren Büchern, aber auch in Gesprächen, die sie in ihren Tagebüchern niederlegte, versuchte die Kultur-Umschaffende, ein gleichwertiges Verhältnis der Geschlechter einzubürgern, durch das weder der Mann die Frau noch diese den Mann nur körperlich begehrt. Mit ihrem Ansinnen stieß sie in literarischen Kreisen auf Anerkennung und Zustimmung. Die Gegnerschaft fand sich für sie namentlich im Bereich der Medizin, die von Mayreder in Bezug auf Seelisches als ein Hort der Willkür, aber auch der Herabwürdigung von Frauen zum Sexualobjekt empfunden wurde. Sie wandte sich gegen die Diskriminierung ihres Geschlechts und die bestehende Doppelmoral. Ihre Werke fanden weite Verbreitung und wurden auch ins Englische übertragen. Auf der letzten herausgegebenen 500-Schilling-Banknote fand sich neben ihrem Abbild das Zitat "Die beiden Geschlechter stehen in einer zu engen Verbindung, sind voneinander zu abhängig, als dass Zustände, die das eine treffen, das andere nicht berühren sollten" (1905). Allerdings liebte Rosa Mayreder selbst durchaus auch großbürgerliche Sitten, die sie mit ihren inneren Anliegen in eins zu verschmelzen suchte. Ambivalent blieb ihr Verhältnis zu Rudolf Steiner: zeigt der gemeinsame Briefwechsel ein echtes Angezogensein, so sind die Tagebucheintragungen von Missfallen an der Ferne des – wenn auch als Schriftsteller für bedeutend gehaltenen – Jugendgefährten vom Praktischen geprägt. Mayreder, die selbst zuerst als Malerin tätig gewesen war, gründete in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg mit Olga Prager und Kurt Federn die "Kunstschule für Frauen und Mädchen" (später umbenannt in Wiener Frauenakademie). . Aus: wikipedia-Rosa_Mayreder Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Frauenliteratur, Philosophiegeschichte, Mythen, Feminismus, Ästhetik, Kunstphilosophie, Matriarchat, Frauen, Mythos, Kunstwissenschaft, Frauengeschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Mythologie, Kunsttheorie, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Mythologie; Kunstphilosophie; Ästhetik; Matriarchale Ästhetik; Matriarchale Spiritualität

libro usato ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Costi di spedizione: EUR 2.00
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Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Mayreder, Rosa
libro esaurito

Mayreder, Rosa:

Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Prima edizione

1982, ISBN: 3881041141

edizione con copertina flessibile, ID: 6449152612

[EAN: 9783881041140], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.0], [PU: München, Verlag Frauenoffensive,], FRAUENLITERATUR, PHILOSOPHIEGESCHICHTE, MYTHEN, FEMINISMUS, ÄSTHETIK, KUNSTPHILOSOPHIE, MATRIARCHAT, FRAUEN, MYTHOS, KUNSTWISSENSCHAFT, FRAUENGESCHICHTE, KUNSTGESCHICHTE, PHILOSOPHIE, MYTHOLOGIE, KUNSTTHEORIE, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, MYTHOLOGIE; KUNSTPHILOSOPHIE; ÄSTHETIK; MATRIARCHALE SPIRITUALITÄT, 226 (2) Seiten. Sehr guter Zustand. Einsicht ohne Aktivität ist nichts wert. Das sagte Rosa Mayreder, österreichische Vorkämpferin der Frauenemanzipation und 1892 Mitbegründerin des Allgemeinen österreichischen Frauenvereins. Weiteren Kreisen wurde sie 1905 mit ihrer Essaysammlung Zur Kritik der Weiblichkeit bekannt, deren zweiter Teil Geschlecht und Kultur 1923 folgte. - Rosa Mayreder (geb. Obermayer, Pseud.: Franz Arnold) (* 30. November 1858 in Wien; † 19. Jänner 1938 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Librettistin, Musikerin und Malerin. . In ihren Büchern, aber auch in Gesprächen, die sie in ihren Tagebüchern niederlegte, versuchte die Kultur-Umschaffende, ein gleichwertiges Verhältnis der Geschlechter einzubürgern, durch das weder der Mann die Frau noch diese den Mann nur körperlich begehrt. Mit ihrem Ansinnen stieß sie in literarischen Kreisen auf Anerkennung und Zustimmung. Die Gegnerschaft fand sich für sie namentlich im Bereich der Medizin, die von Mayreder in Bezug auf Seelisches als ein Hort der Willkür, aber auch der Herabwürdigung von Frauen zum Sexualobjekt empfunden wurde. Sie wandte sich gegen die Diskriminierung ihres Geschlechts und die bestehende Doppelmoral. Ihre Werke fanden weite Verbreitung und wurden auch ins Englische übertragen. Auf der letzten herausgegebenen 500-Schilling-Banknote fand sich neben ihrem Abbild das Zitat "Die beiden Geschlechter stehen in einer zu engen Verbindung, sind voneinander zu abhängig, als dass Zustände, die das eine treffen, das andere nicht berühren sollten" (1905). Allerdings liebte Rosa Mayreder selbst durchaus auch großbürgerliche Sitten, die sie mit ihren inneren Anliegen in eins zu verschmelzen suchte. Ambivalent blieb ihr Verhältnis zu Rudolf Steiner: zeigt der gemeinsame Briefwechsel ein echtes Angezogensein, so sind die Tagebucheintragungen von Missfallen an der Ferne des – wenn auch als Schriftsteller für bedeutend gehaltenen – Jugendgefährten vom Praktischen geprägt. Mayreder, die selbst zuerst als Malerin tätig gewesen war, gründete in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg mit Olga Prager und Kurt Federn die "Kunstschule für Frauen und Mädchen" (später umbenannt in Wiener Frauenakademie). . Aus: wikipedia-Rosa_Mayreder Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Frauenliteratur, Philosophiegeschichte, Mythen, Feminismus, Ästhetik, Kunstphilosophie, Matriarchat, Frauen, Mythos, Kunstwissenschaft, Frauengeschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Mythologie, Kunsttheorie, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Mythologie; Kunstphilosophie; Ästhetik; Matriarchale Ästhetik; Matriarchale Spiritualität

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Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Mayreder, Rosa
libro esaurito
Mayreder, Rosa:
Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Prima edizione

1982

ISBN: 3881041141

edizione con copertina flessibile, ID: 6449152612

[EAN: 9783881041140], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Verlag Frauenoffensive,], FRAUENLITERATUR, PHILOSOPHIEGESCHICHTE, MYTHEN, FEMINISMUS, ÄSTHETIK, KUNSTPHILOSOPHIE, MATRIARCHAT, FRAUEN, MYTHOS, KUNSTWISSENSCHAFT, FRAUENGESCHICHTE, KUNSTGESCHICHTE, PHILOSOPHIE, MYTHOLOGIE, KUNSTTHEORIE, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, MYTHOLOGIE; KUNSTPHILOSOPHIE; ÄSTHETIK; MATRIARCHALE SPIRITUALITÄT, 226 (2) Seiten. Sehr guter Zustand. Einsicht ohne Aktivität ist nichts wert. Das sagte Rosa Mayreder, österreichische Vorkämpferin der Frauenemanzipation und 1892 Mitbegründerin des Allgemeinen österreichischen Frauenvereins. Weiteren Kreisen wurde sie 1905 mit ihrer Essaysammlung Zur Kritik der Weiblichkeit bekannt, deren zweiter Teil Geschlecht und Kultur 1923 folgte. - Rosa Mayreder (geb. Obermayer, Pseud.: Franz Arnold) (* 30. November 1858 in Wien; † 19. Jänner 1938 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Librettistin, Musikerin und Malerin. . In ihren Büchern, aber auch in Gesprächen, die sie in ihren Tagebüchern niederlegte, versuchte die Kultur-Umschaffende, ein gleichwertiges Verhältnis der Geschlechter einzubürgern, durch das weder der Mann die Frau noch diese den Mann nur körperlich begehrt. Mit ihrem Ansinnen stieß sie in literarischen Kreisen auf Anerkennung und Zustimmung. Die Gegnerschaft fand sich für sie namentlich im Bereich der Medizin, die von Mayreder in Bezug auf Seelisches als ein Hort der Willkür, aber auch der Herabwürdigung von Frauen zum Sexualobjekt empfunden wurde. Sie wandte sich gegen die Diskriminierung ihres Geschlechts und die bestehende Doppelmoral. Ihre Werke fanden weite Verbreitung und wurden auch ins Englische übertragen. Auf der letzten herausgegebenen 500-Schilling-Banknote fand sich neben ihrem Abbild das Zitat "Die beiden Geschlechter stehen in einer zu engen Verbindung, sind voneinander zu abhängig, als dass Zustände, die das eine treffen, das andere nicht berühren sollten" (1905). Allerdings liebte Rosa Mayreder selbst durchaus auch großbürgerliche Sitten, die sie mit ihren inneren Anliegen in eins zu verschmelzen suchte. Ambivalent blieb ihr Verhältnis zu Rudolf Steiner: zeigt der gemeinsame Briefwechsel ein echtes Angezogensein, so sind die Tagebucheintragungen von Missfallen an der Ferne des – wenn auch als Schriftsteller für bedeutend gehaltenen – Jugendgefährten vom Praktischen geprägt. Mayreder, die selbst zuerst als Malerin tätig gewesen war, gründete in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg mit Olga Prager und Kurt Federn die "Kunstschule für Frauen und Mädchen" (später umbenannt in Wiener Frauenakademie). . Aus: wikipedia-Rosa_Mayreder Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Frauenliteratur, Philosophiegeschichte, Mythen, Feminismus, Ästhetik, Kunstphilosophie, Matriarchat, Frauen, Mythos, Kunstwissenschaft, Frauengeschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Mythologie, Kunsttheorie, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Mythologie; Kunstphilosophie; Ästhetik; Matriarchale Ästhetik; Matriarchale Spiritualität

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Mayreder, Rosa
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Mayreder, Rosa:
Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Mit einer Vorbemerkung, zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Prima edizione

1982, ISBN: 3881041141

ID: 47681

Erstausgabe. 226 (2) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. Sehr guter Zustand. Einsicht ohne Aktivität ist nichts wert. Das sagte Rosa Mayreder, österreichische Vorkämpferin der Frauenemanzipation und 1892 Mitbegründerin des Allgemeinen österreichischen Frauenvereins. Weiteren Kreisen wurde sie 1905 mit ihrer Essaysammlung Zur Kritik der Weiblichkeit bekannt, deren zweiter Teil Geschlecht und Kultur 1923 folgte. - Rosa Mayreder (geb. Obermayer, Pseud.: Franz Arnold) (* 30. November 1858 in Wien; † 19. Jänner 1938 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Kulturphilosophin, Librettistin, Musikerin und Malerin. ... In ihren Büchern, aber auch in Gesprächen, die sie in ihren Tagebüchern niederlegte, versuchte die Kultur-Umschaffende, ein gleichwertiges Verhältnis der Geschlechter einzubürgern, durch das weder der Mann die Frau noch diese den Mann nur körperlich begehrt. Mit ihrem Ansinnen stieß sie in literarischen Kreisen auf Anerkennung und Zustimmung. Die Gegnerschaft fand sich für sie namentlich im Bereich der Medizin, die von Mayreder in Bezug auf Seelisches als ein Hort der Willkür, aber auch der Herabwürdigung von Frauen zum Sexualobjekt empfunden wurde. Sie wandte sich gegen die Diskriminierung ihres Geschlechts und die bestehende Doppelmoral. Ihre Werke fanden weite Verbreitung und wurden auch ins Englische übertragen. Auf der letzten herausgegebenen 500-Schilling-Banknote fand sich neben ihrem Abbild das Zitat "Die beiden Geschlechter stehen in einer zu engen Verbindung, sind voneinander zu abhängig, als dass Zustände, die das eine treffen, das andere nicht berühren sollten" (1905). Allerdings liebte Rosa Mayreder selbst durchaus auch großbürgerliche Sitten, die sie mit ihren inneren Anliegen in eins zu verschmelzen suchte. Ambivalent blieb ihr Verhältnis zu Rudolf Steiner: zeigt der gemeinsame Briefwechsel ein echtes Angezogensein, so sind die Tagebucheintragungen von Missfallen an der Ferne des – wenn auch als Schriftsteller für bedeutend gehaltenen – Jugendgefährten vom Praktischen geprägt. Mayreder, die selbst zuerst als Malerin tätig gewesen war, gründete in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg mit Olga Prager und Kurt Federn die "Kunstschule für Frauen und Mädchen" (später umbenannt in Wiener Frauenakademie). ... Aus: wikipedia-Rosa_Mayreder Versand D: 2,20 EUR Frauenliteratur, Philosophiegeschichte, Mythen, Feminismus, Ästhetik, Kunstphilosophie, Matriarchat, Frauen, Mythos, Kunstwissenschaft, Frauengeschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Mythologie, Kunsttheorie, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Mythologie; Kunstphilosophie; Ästhetik; Matriarchale Ästhetik; Matriarchale Spiritualität, [PU:München, Verlag Frauenoffensive,]

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Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Von Rosa Mayreder. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - Mayreder, Rosa (Verf.) und Hanna Schnedl (Hrsg.)
libro esaurito
Mayreder, Rosa (Verf.) und Hanna Schnedl (Hrsg.):
Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Von Rosa Mayreder. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. - edizione con copertina flessibile

1982, ISBN: 3881041141

ID: 3089128

8° (17,5-22,5 cm). Illustrierte Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. 226 Seiten. Broschiert Einband mit dezenter Lichtkante, ansonsten sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 3881041141 Mayreder, Rosa (Verf.) und Hanna Schnedl (Hrsg.): Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Von Rosa Mayreder. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl. München: Frauenoffensive 1982. 226 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Illustrierte Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. gebraucht; sehr gut, [PU:München: Frauenoffensive]

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Dettagli del libro
Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl.
Autore:

Rosa Mayreder

Titolo:

Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl.

ISBN:

3881041141

Informazioni dettagliate del libro - Zur Kritik der Weiblichkeit. Essays. Zusammengestellt und eingeleitet von Hanna Schnedl.


EAN (ISBN-13): 9783881041140
ISBN (ISBN-10): 3881041141
Copertina rigida
Copertina flessibile
Anno di pubblicazione: 1982
Editore: München (Frauenoffensive) (= Erste Ausgabe)

Libro nella banca dati dal 04.06.2007 20:40:17
libro trovato per l'ultima volta il11.05.2016 02:46:32
ISBN/EAN: 3881041141

ISBN - Stili di scrittura alternativi:
3-88104-114-1, 978-3-88104-114-0

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